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ERFOLGREICH IM JOB

Welche Charakteristiken sind gefragt und was sind die absoluten No-Go´s?

Der Arbeitsmarkt ist hart, die Konkurrenz oft sehr groß. Es ist nicht nur wichtig zu wissen was man will & was nicht, man sollte auch seine Stärken & Schwächen kennen und sich darüber im Klaren sein, was im Job gefragt ist und was definitiv nicht.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir ein bisschen recherchiert und sind auf eine interessante Studie („Professionalism in the Workplace Study“)des York College of Pennsylvania  gestoßen. Hier ein Auszug daraus:

Welche Charakteristiken im Berufsleben wie viel zählen (Studie 2012):

  • 34% Interpersonal Skills
  • 27% Work Ethik
  • 25% Appearance
  • 25% Communication Skills
  • 21% Time Management
  • 9% Knowledgeable

„Todsünden“ beim Bewerbungsgespräch (Studie 2013):

  • 30,1 % unvorbereitet zum Bewerbungsgespräch kommen
  • 29,3%  zu spät kommen
  • 21,3% schwache Ausdrucksfähigkeit, schlechte Wortwahl & Grammatikfehler
  • 18,8% sich desinteressiert geben
  • 17,1% zu selbstbewusst sein
  • 16,6% schlechte Selbstpräsentation

So wird man garantiert bald gefeuert (Studie 2013):

  • 57,9% oftmaliges Fernbleiben & Unpünktlichkeit
  • 45,5% schlechte Arbeit leisten
Burn-out – Stress, Stress – Burn-out

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Wer kennt Sie nicht, die oben genannten Termini? Sie sind beinahe ständige Begleiter unseres Alltags und haben sich in unserem Wortschatz bereits etabliert. Doch wie geht man damit um?
Wir haben recherchiert und einige effektive Methoden zur Stressvorbeugung für euch zusammengefasst.

1.     Ausreichend Schlaf. Es müssen nicht immer 8 Stunden sein, weniger als 4 sollten es aber auch nicht sein.

2.     Bewegung ist wichtig und muss nicht unbedingt anstrengend sein. Yoga, Pilates, Gymnastik, Spaziergänge, Joggen,… Möglichkeiten gibt es en masse.

3.     Den  Körper mit dem richtigen Treibstoff tanken, nämlich, gesunder Ernährung.

4.     Ein Hobby suchen und diesem genügend Platz in der Freizeit einräumen.

5.     Kontakt zu vielen positivdenkenden Menschen halten, das motiviert!

6.     Jede Situation hat auch etwas Positives. Schließt sich eine Türe, öffnet sich eine andere!

7.     Im Hier und Jetzt leben. Situationen und Gefühle bewusst wahrnehmen. Das schafft Klarheit und ermöglicht ein angenehmeres und effektives Arbeiten und Leben.

8.     Zeitmanagement: Eine Mischung aus selbst machen und delegieren ist sinnvoll. Bittet  um Hilfe und arbeitet auch mal in Teams. Legt euch außerdem einen schönen Terminkalender zu, indem ihr eure Tasks „like a boss“ notiert.

9.     Freiraum schaffen. Gönnt euch Ruhepausen und Zeit für euch selbst und verbringt zumindest 10 Minuten pro Tag, ohne Radio, TV, Internet und Handy.

10.  Akzeptiert Dinge, die nicht zu ändern sind und verändert jene, die sehr wohl veränderbar sind.

11.  Weg vom Perfektionismus! Jeder macht Fehler, wir sind Menschen, keine Maschinen. Und übrigens: auch Maschinen machen Fehler.

12.  Legt immer wieder leichte Entspannungsübungen ein, wie zB Fingeryoga. Ob im Bus, in der Arbeit oder während des Gehens, solche Übungen kann man ganz unbemerkt überall machen.

13.  Motiviert euch mit Sprüchen á la: „A good day starts with a good attitude“  und  bei richtigen „Downs“ vergesst nicht:  Schlimmer geht immer!

Wir informieren uns BeStens!

Das beigebracht.com Team war gerstern auf der BeSt Messe in Graz und hollte sich Informationen zum Thema Weiterbildung.

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e-Learning als Allheilmittel?

„Unterricht in Schulen und auf Universitäten war gestern, jetzt wird online gepaukt!“ Was spricht dafür, was dagegen?

Pro

  • zeitsparend
  • örtliche und zeitliche Unabhängigkeit
  • aktuelle Inhalte
  • angepasste Lerngeschwindigkeit
  • automatisierte Lernkontrollen
  • interaktive und multimediale Lerntechniken
  • keine Bloßstellung vor anderen
  • Kurs kann jederzeit wiederholt werden

Contra

  • große Selbstdisziplin ist notwendig
  • Ermüdung tritt schneller auf
  • Reduzierung von sozialen Kontakten
  • kein realer Ansprechpartner
  • Missdeutungen können auftreten
  • Vernachlässigung von didaktischen Aspekten
  • Wissen muss oft selbst erarbeitet werden
  • es findet weniger Erfahrungsaustausch statt

Wir sind der Überzeugung: e-Learning wird Präsenzkurse und –seminare nie gänzlich ersetzen…  wie steht ihr dazu?

ANDROSCH und sein 12 Punkte Katalog

Bildung ist zurzeit ein sehr umstrittenes Thema. Was muss sich ändern, damit Schüler und Studenten eine TOP Ausbildung erhalten? 

Hannes Androsch veröffentlichte seine Reformvorschläge in einem 12 Punkte Katalog.

Hier die zusammengefassten Forderungen:

  • mehr Gestaltungsfreiheit für Schulen
  • Kindergärtner sollten den selben Universitätsabschluss besitzen wie Lehrer
  • Eltern sollten dank ganztätiger Betreuung an den Schulen entlastet werden
  • Lehrer müssen auf Schwächen und Stärkern der einzelnen Schüler eingehen
  • das Sitzenbleiben sollte dank verschiedener Kurssysteme der Vergangenheit angehören
  • Ganztagsschulen sollten eine gute Mischung aus Unterricht, Sport und Spaß anbieten
  • Lehrer müssen sich ständig weiterbilden
  • mehr Geld für Universitäten
  • auch Erwachsene sollten lebenslang lernen
  • gleiche Bildungschancen für alle
FEEDBACK ZU MOBILE MONDAY

Gestern waren wir zu Gast beim Mobile Monday Event, bei dem sich alles um das Thema Mobile Education drehte. Fünf Speaker erläuterten uns die Vor- und Nachteile des Mobilen Lernens.

Besonders interessant war der Vortrag von Frau Barbara Zuliani, die uns die Vorzüge des Anwendens von i-Pads in Volksschulklassen näher brachte. Aufmerksam wurden wir auch, als Mag. Erich Herber die Möglichkeiten des Lernens mit Augmented Reality vorstellte und uns somit einen Einblick in die Zukunft verschaffte. 

STARTUP LOUNGE VOL.1

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Am 03.Oktober fand die erste StartUP Lounge statt und das mit vollem Erfolg. Zahlreiche Jungunternehmer sind gekommen, um bei gemütlicher Atmosphäre ihre Erfahrungen auszutauschen. Erster Programmpunkt des Abends war ein Workshop der die richtigen Komponenten für einen gelungen Text vorgab. Die Teilnehmer lernten dabei, welche „Zutaten“ notwendig sind, damit ein Artikel für Leser richtig interessant wird.

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 Wichtige Tipps die wir aus dem Workshop mitgenommen haben

  1. Definiere deine Zielgruppe (zB.: Studenten)
  2. Definiere dein Medium (zB.: Newsletter, Blog, Presse)
  3. Was ist meine Message (worüber will ich informieren)
  4. Adjektive machen einen Text lebendig
  5. Verwende nur Adjektive für die du auch einen Beweis hast
  6. Sage nicht alles direkt, Metaphern steigern den Wert deines Textes
  7. Lass  dir ein Feedback geben!

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 Nach dem lehrreichen Workshop, konnten die Teilnehmer bei Kuchen und Wein entspannen und Ihre Unternehmensideen vorstellen. Es war ein sehr gelungenes Event, das wir von nun an jeden Monat organisieren werden =)

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WIENER UNIS FLOPPEN

Das neue „Times Higher Education Word University Ranking” ist raus.

Laut Ranking stürzen die österreichischen Unis ab und werden von Unis aus kleineren Städten wie Rotterdam oder München überholt. Nur die TU Wien und die Medizin-Uni schafften einen Aufstieg, was sehr bedenkenswert ist.

 Nicht überraschend ist, dass die Spitzenreiter aus Amerika und Großbritannien kommen, wie die Califorania, Harvard und Oxford University. Die Uni Wien rutscht von Platz 162 (im Jahr 2012) auf 170 und auch für die Unis aus Graz und Linz geht es leider bergab. 

Alles weist darauf hin, dass es um unserer Bildung immer schlechter steht und wir uns auf eigene Faust weiterbilden müssen um etwas zu erreichen. 

 

Was macht einen Text interessant?

Die Antwort auf diese Frage, könnt ihr morgen in unserem Workshop “Kreatives Schreiben” finden.

https://www.beigebracht.com/users/profile?id=16821&oid=4375&conversion=95823bb136a483fe7e354626ac1e940f&fw=true

Einfach klicken und anmelden. Ein paar wenige Sessel sind noch frei.

Übrigens: Den krönenden Abschluss des Workshops bildet die Start-Up-Lounge um ca. 20.00 Uhr. JEDE(R) von euch ist herzlich dazu eingeladen vorbeizukommen und bei Snacks & Getränken zu plaudern und networken.

Gedanken zur Wahl und: Wie wichtig ist den österreichischen PolitkerInnen Bildung wirklich?

Quelle: Krone.at

Was haben wir in den letzten Wochen nicht über die Wichtigkeit der Bildung gehört: Gesamtschule hier, verpflichtendes Kindergartenjahr da…Auch die Lage der Studierenden wurde thematisiert.

Manchmal unfreiwillig lustig - unsere Politiker

Der Wahlkampf begann ja eigentlich ziemlich unspektakulär- ja bisweilen langweilig. Ich muss aber gestehen, dass er dann doch zeitweise richtig amüsant wurde. Beginnen wir gleich mit unserem Lieblingsexport Frank Stronach. Falls es mit der Politik bei ihm doch nicht klappt, kann er sich als Elvis-the Original- in steirischen Bierzelten probieren. Wer es nicht gesehen hat-die ORF- Wahlfahrt war ein originelle Sendung, bei der dem einen oder anderen Fahrgast teilweise wirklich lustige Privatgeschichten (Bucher:„Ich bin schweer verliebt!“) entlockt werden konnten. Unter anderem kam man eben in den Genuss des versteckten Gesangstalentes von Fräänk, dessen rote Backen davon zeugten, dass ihm dieses außergewöhnliche Interviewformat, im Gegensatz zu den herkömmlichen Wahlkonfrontationen, zusagte. Auch er meinte übrigens des Öfteren: Die „Biiildung“ sei ganz wesentlich. Noch einmal: ja da gebe ich ihm recht!

Damit steht er nicht allein da: Auch die anderen relevanten Parteien setzen sich natürlich dafür ein. Zumindest behaupten sie das: Eva Glawischnig bezeichnete sich als „erfolgreiches Produkt der Bildungspolitik Kreiskys“. Das freut uns natürlich für die Wirtentochter, die für viele das Paradebeispiel für die moderne Frau schlechthin ist, Karriere und Kinder unter einen Hut bringt, und beim Antistress-Putztripp daheim sicher auch noch gut aussieht. Wahrscheinlich steht derweil ihr werter Gatte Volker topless am Herd und kocht ein veganes Schnitzel. Nur ihr „oberlehrerhaftes“ Gehabe wurde in den Diskussionen von ihren männlichen Kollegen kritisiert. Wie etwa von Josef „Peppi“  Bucher, der sich gestern ja als „Freiheitsstatue Österreichs“ bezeichnete. Da zieht man dann solche Diskussionen, bei der Ingrid Thurnher sogar vom sonst so medienkritischen H.C. Strache voller Nächstenliebe mit einem Blumenstrauß beschenkt wurde, einer gelangweilten Pamela Anderson vor, die für´ s Gut-Aussehen im Trash-TV- Container bezahlt wird.

Auch die „Eheprobleme“ von Faymann und „Spindi“ Spindelegger, von dem ich jetzt weiß, dass er sehr stolz auf seinen Sohn ist, waren wirklich sehenswert- vor allem die emotionalen Wallungen des Vizekanzlers.

Bildungsreform - Nur ein Wahlzuckerl?

Aber diese Anekdoten sollen nicht von den wichtigen Inhalten ablenken: nämlich welche bildungsbezogenen Themen angesprochen wurden und ob und welche Vorschläge bzw. Konzepte vorstellten wurden. Konzepte wie Ganztagsschulen und der Traum, „ohne Schultasche nach Hause gehen zu können“ sowie der Aspekt der Kenntnisse der deutschen Sprache an Kindergärten und Schulen wurden oft thematisiert. Hier gab es unterschiedliche Anschauungen, welche Schulform geeigneter wäre, um optimalen Unterricht und Nachmittagsbetreuung sowie eine Entlastung der Eltern zu gewährleisten. Doch es stellt sich die Frage, wo wirklich angesetzt werden muss, um dieses System zu verbessern.

Stichwort Motivation

Was mir zum Thema Bildung besonders in Erinnerung geblieben ist, war die nüchterne Aussage einer Psychologin im Rahmen eines der zahlreichen TV-Diskussionen, dass Österreichs SchülerInnen zu wenig motiviert seien. Und hier spielte sie den Ball der Politik zu, die aufgefordert sei, für erhöhte Motivation nicht zuletzt bei den Lehrenden zu sorgen. Dies sei eine Herausforderung an das Bildungssystem.

Ich finde, dass es natürlich wesentlich ist, bei Schuleintritt gewisse linguistische Fähigkeiten mitzubringen aber gleichzeitig muss bei der individuellen Betreuung der SchülerInnen, die ja ganz individuell sind, angesetzt werden. Eine gut ausgebildete und empathische Lehrperson ist hier wichtig, um den weiteren Lebensweg der Kinder mitzugestalten und zu prägen.

Ein erfahrener österreichischer Werbeprofi meinte unlängst in einer Fernsehdiskussion, dass Österreich zwar gut in der Fachkräfteausbildung sei, aber beim Wissen regredieren würde und forderte die Politik auf: „Tun Sie etwas, um zur Wissenserweiterung zu motivieren!“

Ich bin gespannt, wie es in diesem Bereich nach den Wahlen weitergehen wird…In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende- STAY MOTIVATED und geht wählen!

 

LG Sophia